Das Versteck der Schatten

Das Portal der Täuschung glimmt noch leise hinter euch, während Tinker hektisch umherfliegt. „Das war knapp! Aber wir brauchen das Refugium der Rebellen – den sicheren Unterschlupf, der nicht nur funktional ist, sondern uns auch vor Kragor verbirgt. Laut meinen Daten ist es in direkter Nähe.“

Sonya hebt eine Augenbraue und mustert die Umgebung kritisch. Schließlich zeigt sie auf einen halb versteckten Eingang, der so heruntergekommen ist, dass er beinahe wie ein Kunstwerk wirkt. „Da ist es. Das alte Refugium des Widerstands. Es wurde aufgegeben, weil jemand dachte, der Geruch allein reicht, um Feinde abzuwehren.“

Ihr tretet ein, und Tinker projiziert ein Hologramm auf die Ruinenwände. „Wir haben drei Bereiche: einen Planungsraum, eine Vorratskammer und ein Signalzentrum.“ Die Ruinenwände wirken trist, doch Tinker blitzt plötzlich auf. „Aber weißt du, was Kragor wirklich hasst? Täuschung. Wir werden dieses Refugium so gestalten, dass es ihn so verwirrt, dass er nicht mehr weiß, ob er vorwärts oder rückwärts läuft.“

Sonya nickt. „Ich mag den Plan. Lass uns Türen malen, die nirgendwohin führen, und Muster verwenden, die die Augen verdrehen. Und das alles so subtil, dass wir uns trotzdem orientieren können. Naja, meistens. Entwerfe einen Plan, damit wir entscheiden können, welche Muster und Bilder wir benutzen.“

„Also los!“ piept Tinker, fast schon zu enthusiastisch. „Gestalte die Wände so, dass sie sowohl nützlich als auch total verwirrend sind. Und bitte keine rosa Einhörner. Die Rebellen würden uns auslachen.“

Gestalte die Wände

Die Wände im Refugium kannst du programmieren. Gebe ihnen Hintergründe, die Kragor Eisenfaust in die Verzweiflung treibt. So sorgst du dafür, dass der Unterschlupf sicher ist, weil sich die Maschinen von Cobol hier nicht mehr hereintrauen.

Hier ist die fertige Aufgabe in der Konsole. Das sollte Kragor in den Wahnsinn treiben

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